Aromatherapie in der Praxis
Eine Aromatherapie hilft nicht nur bei körperlichen Erkrankungen, wie zum Beispiel Lungenentzündung oder Diabetes, auch bei psychosomatischen und psychischen Problemen (Angst, Stress, Depressionen oder Schlafstörungen) kann sie sehr wirksam sein.
In vielen Fällen dient sie auch als Ergänzung oder Unterstützung bei Therapien.
Besonders Heilpraktiker schwören dabei auf die Öle, die dabei einmassiert oder bei Dampfgeräten an die Raumluft abgegeben werden.
Die Wirkung einiger Öle kann sogar nachgewiesen werden. So dienen zum Beispiel Rosmarin- oder Fichtelnadelöle sehr gut als Badezusatz für zu Hause. Auch sorgen Muskat- und Zitronenöle für eine Linderung bei Reizhusten.
Die Wohlgerüche der Öle wirken bei der Anwendung anregend, harmonisierend und sorgen für eine positive Stimmung.
Bereits seit Jahrtausenden bewährt:
Unter einer Aromatherapie versteht man keine neue Erfindung aus dem Wellness Bereich, sondern eine bewährte Methode, die schon seit Jahrtausenden eingesetzt wird, um den Körper, die Seele und den Geist zu beeinflussen. Bei der Aromatherapie werden die ätherischen Öle nach bewährten Rezepten angewendet, zum Beispiel bei Massagen, Einreibungen, Duftlampen oder Bädern. Die Öle bestehen dabei aus konzentrierten Extrakten, die aus den jeweiligen Pflanzen gewonnen werden.
Viele Inhaltsstoffe:
Die vielen Anwendungsmöglichkeiten und Eigenschaften von Pflanzenessenzen bieten mit teilweise über 400 Inhaltsstoffen zahlreiche Erfolge bei der Aromatherapie. Das wissen darüber kann in einer Aromatherapie Ausbildung erlernt werden. Dabei wird der Wunsch einer ganzheitlichen Therapie erfüllt, da neben körperlichen Symptomen auch die Seele und der Geist angesprochen werden. Etliche ätherische Öle sind unter anderem sogar als Naturarzneimittel registriert, wie zum Beispiel:
- Kiefernnadel
- Pfefferminz
- Eukalyptus
Die Aromatherapie steigt in ihrer Beliebtheit immer mehr und die Rückgewinnung auf natürliche Heilkräfte findet eine hohe Zustimmung.